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Meditationen zu Ein Kurs in Wundern
Die folgenden Übungen und Meditationen zielen darauf ab, die Vergebung von alltäglichen Situationen zu erleichtern. Der Begriff „Vergebung“ kann, wie er im Kurs in Wundern benutzt wird, mit liebevollem Annehmen und Loslassen beschrieben werden. Dabei handelt es sich um kein passives Hinnehmen, sondern um ein aktives Erlauben im Vertrauen, dass alles so geschieht, wie es zu unserem Besten ist, auch wenn es in unserem begrenzten Sichtfeld gerade nicht offensichtlich sein mag.
Einen Teil der bisher veröffentlichten Meditationen findet Ihr in meinem Youtube-Kanal. In meinem Podcast „Vereint im Licht“ bei Spreaker sind alle meine Meditationen veröffentlicht. Über die Spreaker App könnt Ihr sie kostenlos herunterladen.
Über neue Veröffentlichungen informiere ich in meinem Telegram-Kanal.
Das Erlaubnisvolle Verweilen ist eine kurze Übung in der Art einer achtsamkeitsbasierte Meditation. Sie erklärt die Vergebung alltäglicher Wahrnehmungen. Wir üben, zu jeder unserer Wahrnehmungen zu sagen, „Es ist in Ordnung. Es darf so sein.“ Diese kurze Meditation dient der Einführung. Sie ist schnell und leicht zu erlernen und kann im Alltag eingesetzt werden, um sich in kurzen Pausen innerhalb einer Minute in sich selbst zu zentrieren.
Verbindung zum Einen Selbst über die Natur
Diese Übung greift Elemente aus Lektion 29 „Gott ist in allem, was ich sehe“ und Lektion 95 auf „Ich bin ein Selbst, vereint mit meinem Schöpfer, Eins mit allen Aspekten der Schöpfung und unbegrenzt an Macht und Frieden“.
Diese Meditation habe ich als Hilfsmittel zu Lektion 181 erstellt, „Ich vertraue meinen Brüdern, die Eins mit mir sind.“ Sie soll dabei helfen, unsere Mitmenschen als unschuldig zu sehen. Dies ist die Voraussetzung, um uns selbst unschuldig sehen zu können. Gerade wenn wir vor jemandem Angst haben oder ihm/ihr etwas vorwerfen, kann diese Meditation helfen, die Liebe zu befreien und uns beide gemeinsam im Licht zu sehen.
Vereint im Licht
Das Bild, mit meinen Brüdern und Schwestern im Licht zu stehen, wurde mir vor Kurzem in einer meditativen Sitzung geschenkt. Ich habe diese Meditation erstellt, um dieses Bild und die Botschaft, die es transportiert, tiefer zu verinnerlichen: Wir sind unschuldige, heilige Kinder Gottes, würdig Gottes Zuhause zu sein.
Spüren, Erlauben und den Heiligen Geist einladen
Passend zu Lektion 268, „Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind“, nehmen wir unsere Körperempfindungen bewusst wahr, schenken ihnen unsere Aufmerksamkeit und laden die Göttliche Präsenz ein, sie zu transformieren. Diese Meditation kann bei körperlichen Beschwerden und Schmerzen angewandt werden, aber auch bei Problemen, Sorgen und Ängsten.
Diese Meditation hat keinen direkten Bezug zum Kurs in Wundern. Ich sehe sie als eine Fortsetzung der Spüren & Erlauben Meditation. Sie kann bei körperlichen Beschwerden wie Schmerzen zusätzlich unterstützen.
Zu dieser Meditation wurde ich inspiriert, um Spannungen in und hinter den Augen, im Kiefer, Kopf und Hals loszulassen. Diese Spannungen sind Folgen von Denkmustern. Durch das Loslassen treten diese Denkmuster zutage und können dem Heiligen Geist zur Korrektur übergeben werden.
Meditation zur Unterstützung des Darms
Diese Meditation zur Entspannung des Darms basiert auf meiner Erfahrung, dass Bauchbeschwerden häufig mit dem Themenbereich der Co-Abhängigkeit in Verbindung stehen. Daher sehen wir uns in dieser Meditation die Idee an, uns zu verbiegen zu müssen, um die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen. Wir halten die Lehren aus Ein Kurs in Wundern dagegen und laden den Heiligen Geist ein, uns alles neu zu zeigen.
Meditation für die Figur
Diese Meditation nutzt Erkenntnisse aus Ein Kurs in Wundern, um gängige einschränkende Überzeugungen in Bezug auf den Themenbereich Figur, Gewicht und Nahrungsaufnahme loszulassen und einen neuen Umgang damit zu finden. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, statt durch Essen zu kompensieren Geborgenheit in Gott zu finden.Achtung: Diese Meditation eignet sich nicht zur Behandlung von Ess-Störungen.
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden Gottes.
(Aus der Einleitung des Text-Buches von Ein Kurs in Wundern)
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