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Spirituelle Begleitung – Räume für innere Klarheit
Nach dem Kurs in Wundern sind wir in Wahrheit reine Liebe und reines Licht. Doch im Alltag geraten uns manchmal Situationen, Gedanken oder alte Muster in den Weg – und wir beginnen zu glauben, etwas anderes zu sein. In der spirituellen Begleitung öffnen wir gemeinsam einen Raum, in den wir eine höhere Präsenz einladen. Ein Raum, in dem das Licht der Wahrheit wirken darf, um die Ideen in Deinem Geist zu korrigieren und Dich wieder an Deine wahre Natur zu erinnern.
Ich begleite Dich dabei, Deine innere Weisheit wahrzunehmen und Deine Erfahrungen im Licht der Göttlichen Liebe zu betrachten. Aus dieser Perspektive lösen sich alte Denkschemata,
Belastendes wird leichter, und viele Themen finden auf natürliche Weise
Klarheit oder werden mit neu gewonnener innerer Orientierung
einfacher lösbar.
Meine Ausbildung zur Spirituellen Begleiterin habe ich bei Manuela
Tornow in der Wunderschule erhalten. Sie ruht auf dem Fundament
meiner langjährigen beruflichen Erfahrung in Psychosomatik,
Psychiatrie, Psychotherapie sowie der Begleitung von Sterbenden
und Angehörigen – und wird ergänzt durch meinen Weg mit Shakti-Yoga,
Meditation und spiritueller Praxis. Über die Jahre hat sich ein großer
Werkzeugkoffer für die Arbeit mit geistigen Themen gefüllt. Ich habe ihn der
Göttlichen Führung anvertraut, damit er zur Heilung unseres Einen Geistes dienen darf.
Ich biete Dir einen geschützten Raum, in dem Du Dich gesehen, gehalten und liebevoll begleitet fühlst – auf Deinem Weg zurück zu Deiner Essenz.
Erinnere Dich an das Licht in Dir.
Öffne Dich für die Wahrheit.
Lass die Göttliche Liebe Deinen Geist führen.
Weisst Du, was mich begeistert?
„Nur Vergebung heilt Nichtvergebung, und nur Nichtvergebung
kann Krankheit irgendeiner Art überhaupt entstehen lassen.
Diese Einsicht ist das Endziel der Psychotherapie. Wie wird sie erreicht?
Der Therapeut sieht im Patienten alles, was er sich selber nicht vergeben hat,
und auf diese Weise ist ihm eine weitere Chance gegeben,
es anzuschauen, der Neubewertung zu öffnen und es zu vergeben. (…)
Der Patient ist die Leinwand für die Projektionen seiner Sünden
und befähigt ihn, sie loszulassen. (…)
Niemand wird allein geheilt. (…)
Wer ist also der Therapeut und wer der Patient? Letzendlich ist jeder beides. (…)
Jeder Patient, der zu einem Therapeuten kommt, gibt ihm die Chance, sich selbst zu heilen.
Er ist daher sein Therapeut. Und jeder Therapeut muss von jedem Patienten,
der zu ihm kommt, lernen, wie man heilt. So wird er sein Patient.
GOTT kennt keine Trennung.“
Ein Kurs in Wundern, Ergänzungen Psychotherapie, Kapitel 2.VI und VII
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden Gottes.
(Aus der Einleitung des Text-Buches von Ein Kurs in Wundern)
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