Über mich
Mein bürgerlicher Name lautet Diesen führe ich als Ärztin und Psychotherapeutin. Aufgrund des Werbeverbotes für Ärzte verwende ich für mein spirituelles Angebot meinen spirituellen Namen Corona.
Als 2006 Ein Kurs in Wundern zu mir kam, konnte ich seine Botschaft zunächst nicht erfassen. Deshalb bat ich um einen lebendigen Meister, der mich unterweist. Dieser Bitte folgend wurde ich zu Shakti-Yoga-Meister Kir’Ko geführt, in dessen Ashram ich lebte und der mir den Namen Corona gab.
DDer Name „Corona“ lässt sich mit „Im Herzen Eins“ übersetzen. Zudem
bedeutet er „Kranz“ oder „Krone“ und bezeichnet auch den
Lichtkranz der Sonne – den Heiligenschein.
Meister Kir’Ko und der gesamten Tradition des Shakti-Yoga
bin ich zutiefst dankbar. Ich bemerkte, wie sich meine
Haltung zum Leben veränderte und wie Menschen anders
auf mich reagierten. Die Übungswege und die Weisheit
des Shakti-Yoga sind bis heute ein wesentlicher Bestandteil
meines Alltags.In meinen Angeboten gebe ich dieses Wissen weiter,
um auch anderen Menschen die Möglichkeit zu schenken, Verwurzelung
und Standfestigkeit, Präsenz und Vitalität in ihrem eigenen Leben zu erfahren.
Als Meister Kir’Ko nach elf Jahren intensiver Lehrzeit seine irdische Hülle verließ, begegnete mir Ein Kurs in Wundern erneut. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass ich die Worte des Kurses nun wirklich verstehen konnte. Mehr noch: Er wirkte wie eine natürliche Fortführung der Lehre des traditionellen Shakti-Yoga.
Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Manuela Tornow, durch deren intensive Angebote und Ausbildungen in der Wunderschule (https://wunder-schule.com) ich seit 2022 meine Erfahrungen und Einsichten deutlich vertiefen durfte.
In Dankbarkeit möchte ich außerdem meinen guten Freund und treuen Weggefährten, Doctor-medic Günther Mild, würdigen. Als mein Chefarzt brachte er mir die Bedeutung der Gewaltfreien Kommunikation sowie der Acceptance and Commitment Therapy (ACT) in der psychiatrischen Arbeit näher. Günther, selbst einst buddhistischer Mönch, zeigte mir, wie sich buddhistische Lehren in den Klinikalltag integrieren und therapeutisch fruchtbar einsetzen lassen. Unter seiner Leitung lernte ich, therapeutische Gruppen zu führen und Übungen zu entwickeln, die den Teilnehmenden ermöglichen, Erkenntnisse durch konkrete, erfahrungsbezogene Praxis zu vertiefen.
Auf diesem vielfältigen Fundament basiert mein Angebot zur spirituellen Entfaltung. In Kursen, Gruppen und Einzelsitzungen begleite ich Menschen auf ihrem persönlichen Weg und schöpfe dabei aus all den Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich in den oben beschriebenen Zusammenhängen sammeln durfte.